Aufgaben
ZIV – Dienstleistung steht im Vordergrund
Der Zweirad-Industrie-Verband ist im Jahr 2000 aus der Verschmelzung des FTV (Fachverband Fahrrad- und Kraftradteile e.V.) und des VFM (Verband der Fahrrad- und Motorrad-Industrie e.V.) entstanden.
Im Jahr 2008 wurde durch eine Anpassung der Verbandsstrukturen an die Entwicklungen des Marktes die Öffnung des ZIV auch für Importeure und Großhändler vorgenommen.
Somit stellt der Verband jetzt eine Plattform für alle Anbieter der relevanten Produkte an den deutschen und internationalen Handel dar.
Zu den zentralen Aufgaben des Verbandes gehört es, die Mitglieder in allen technischen und wirtschaftlichen Fragen zu unterstützen sowie deren Interessen auf politischer und technischer Ebene zu vertreten.
Ein Schwerpunkt stellt dabei, aufgrund der großen Zahl an Mitgliedsfirmen aus diesem Bereich, die Arbeit rund um das Fahrrad, den Fahrradkomponenten und das -zubehör dar.
Die Öffentlichkeitsarbeit zur Verbesserung des Fahrrad-Images sowie zur Steigerung der Fahrradnutzung im Alltag und in der Freizeit unter dem Slogan „Pro Fahrrad – Rad Fahren bewegt“ wurde im Jahr 2008 begonnen und soll in den nächsten Jahren intensiviert werden.
Im technischen Bereich stehen die folgenden Themen im Mittelpunkt:
- Änderung technischer Regelwerke
- Normung und Gesetzgebung
- Gewährleistungs-Recht
- Geräte- und Produktsicherheits-Gesetz
- Chemische Stoffe in Produkten (REACH)
- Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetz
- Verpackungsverordnung
- Innovative Entwicklungen im Bereich Elektroantriebe (E-Bikes)




