
Neues ZIV-Netzwerk bündelt die Digitalisierungsthemen der Fahrradbranche – offen für branchenweite Kooperation
Berlin, 3. April 2025 | Mit dem «Netzwerk Digitalisierung» startet der Verband ZIV – Die Fahrradindustrie ein Format, das die zahlreichen Themen, Projekte und Lösungsansätze rund um die rasant fortschreitende Digitalisierung der Fahrradbranche bündelt. Das Netzwerk Digitalisierung beim ZIV ist ausdrücklich offen für alle Akteure des Ecosystems Fahrrad.
«Wir sind Zukunftsindustrie aus Tradition: Die fortschreitende Digitalisierung steht naturgemäß ganz oben auf der Agenda der Unternehmen und auch des ZIV. Nahezu unser gesamtes Tagesgeschäft hat inzwischen einen digitalen Bezug. Umso wichtiger ist es für die Branche, das Thema und seine Facetten zu bündeln und zu orchestrieren» erläutert ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork das Format. «Dabei steht das Netzwerk Digitalisierung ausdrücklich allen offen, nicht nur ZIV-Mitgliedern – wir wollen allen Akteuren unseres Ecosystems eine Plattform für den Austausch bieten und laden sie ein, sich und ihre Themen einzubringen.»
Das Spektrum an digitalen Themen der Fahrradwirtschaft ist breit, es reicht von der Vernetzung und Verkehrssicherheit (Bicycle-to-X-Kommunikation) über Aspekte der Cybersicherheit, Digitalisierung der Produktion (u.a. digitale Lieferketten), Dokumentations-Themen (u.a. Nachweispflichten im Bereich Nachhaltigkeit) bis hin zum Einsatz von Echtzeit-Marktdaten in Warenwirtschaft und Vertrieb. Das Netzwerk Digitalisierung bündelt diese Themen, die in bestehenden oder neuen Projekten und Arbeitsgruppen bearbeitet werden. Im Netzwerk wird berichtet und begleitet, es schafft den einen zentralen Ort, an dem die Branche die vorwettbewerblichen Themen bespricht und organisiert. «Die Fahrradbranche hat sich in den vergangenen Jahren digital enorm entwickelt und tut sich gleichzeitig nicht leicht, zu einem zügigen gemeinsamen Fortschritt zu kommen» so Burkhard Stork weiter. «Das ist manchmal zeitintensiv und anstrengend – bei einigen Themen ist jedoch keine Verzögerung mehr hinnehmbar. So schreibt z.B. die europäische Batterieverordnung ab 2027 einen dynamischen digitalen Batteriepass vor, um nur ein Beispiel zu nennen.»
Der ZIV bringt aktuell – allein und mit Partnern – eine Reihe ambitionierter Digital-Projekte auf die Zielgerade, u.a. den ZIV Markt Daten Service (MDS), der künftig zusätzlich zu den Produktionsdaten Point-of-Sale-Daten in Echtzeit liefern wird. Gemeinsam mit dem VSF gründet der Verband die DiBike Digitize Bike Business Group GmbH & Co. KG. Die DiBike übernimmt die Weiterentwicklung des Branchenstandards Veloconnect und entwickelt zusätzlich gemeinsam mit und für die Branche ein Datenökosystem über alle Ebenen. Burkhard Stork: «Für die Arbeit im Netzwerk Digitalisierung beim ZIV ist die Einbeziehung solcher Projekte mit Partnern ebenso vorgesehen wie die Einbindung von ZIV-eigenen Projekten oder die Bezugnahme auf die Arbeit externer Initiativen wie z.B. der Coalition for Cyclist Safety. Alle sollen informiert und orientiert sein, die Branche soll sich organisieren können und, wo immer möglich, gemeinsam Entscheidungen treffen.»
«Wir sind Zukunftsindustrie aus Tradition: Die fortschreitende Digitalisierung steht naturgemäß ganz oben auf der Agenda der Unternehmen und auch des ZIV. Nahezu unser gesamtes Tagesgeschäft hat inzwischen einen digitalen Bezug. Umso wichtiger ist es für die Branche, das Thema und seine Facetten zu bündeln und zu orchestrieren» erläutert ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork das Format. «Dabei steht das Netzwerk Digitalisierung ausdrücklich allen offen, nicht nur ZIV-Mitgliedern – wir wollen allen Akteuren unseres Ecosystems eine Plattform für den Austausch bieten und laden sie ein, sich und ihre Themen einzubringen.»
Das Spektrum an digitalen Themen der Fahrradwirtschaft ist breit, es reicht von der Vernetzung und Verkehrssicherheit (Bicycle-to-X-Kommunikation) über Aspekte der Cybersicherheit, Digitalisierung der Produktion (u.a. digitale Lieferketten), Dokumentations-Themen (u.a. Nachweispflichten im Bereich Nachhaltigkeit) bis hin zum Einsatz von Echtzeit-Marktdaten in Warenwirtschaft und Vertrieb. Das Netzwerk Digitalisierung bündelt diese Themen, die in bestehenden oder neuen Projekten und Arbeitsgruppen bearbeitet werden. Im Netzwerk wird berichtet und begleitet, es schafft den einen zentralen Ort, an dem die Branche die vorwettbewerblichen Themen bespricht und organisiert. «Die Fahrradbranche hat sich in den vergangenen Jahren digital enorm entwickelt und tut sich gleichzeitig nicht leicht, zu einem zügigen gemeinsamen Fortschritt zu kommen» so Burkhard Stork weiter. «Das ist manchmal zeitintensiv und anstrengend – bei einigen Themen ist jedoch keine Verzögerung mehr hinnehmbar. So schreibt z.B. die europäische Batterieverordnung ab 2027 einen dynamischen digitalen Batteriepass vor, um nur ein Beispiel zu nennen.»
Der ZIV bringt aktuell – allein und mit Partnern – eine Reihe ambitionierter Digital-Projekte auf die Zielgerade, u.a. den ZIV Markt Daten Service (MDS), der künftig zusätzlich zu den Produktionsdaten Point-of-Sale-Daten in Echtzeit liefern wird. Gemeinsam mit dem VSF gründet der Verband die DiBike Digitize Bike Business Group GmbH & Co. KG. Die DiBike übernimmt die Weiterentwicklung des Branchenstandards Veloconnect und entwickelt zusätzlich gemeinsam mit und für die Branche ein Datenökosystem über alle Ebenen. Burkhard Stork: «Für die Arbeit im Netzwerk Digitalisierung beim ZIV ist die Einbeziehung solcher Projekte mit Partnern ebenso vorgesehen wie die Einbindung von ZIV-eigenen Projekten oder die Bezugnahme auf die Arbeit externer Initiativen wie z.B. der Coalition for Cyclist Safety. Alle sollen informiert und orientiert sein, die Branche soll sich organisieren können und, wo immer möglich, gemeinsam Entscheidungen treffen.»
Download
ZIV – Die Fahrradindustrie
Der ZIV ist die Interessenvertretung und starke Stimme der Fahrradindustrie. Als Branchenverband bündelt und vertritt der ZIV rund 140 Mitgliedsunternehmen gegenüber den Gesetzgebern in der EU und in Deutschland, der Regierung, Behörden, Medien, Institutionen und Organisationen. Rund 90 % der 2024 in Deutschland produzierten Fahrräder und E-Bikes stammen von Mitgliedsunternehmen des ZIV, die zusätzlich zum Absatz im Binnenmarkt jährlich 1,3 Mio. Fahrzeuge exportieren. Der ZIV vertritt etablierte Unternehmen und Start-ups, produzierendes Gewerbe und Handel (inklusive Import und Großhandel) sowie Akteure aus dem gesamten Ecosystem Fahrrad.
Pressekontakt
Pablo Ziller, ZIV – Die Fahrradindustrie, Reinhardtstraße 7, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 439 735 773, Mobil: +49 170 734 23 72, presse@ziv-zweirad.de