Weitere Partner | Fahrrad, Verkehr & Sicherheit
#mehrAchtung

Der ZIV ist Partner der Initiative #mehrAchtung, einem Teil der Kampagne «Runter vom Gas», die für mehr Respekt und Sicherheit im Straßenverkehr wirbt. Getragen vom Bundesministerium für Verkehr und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat wird sie von vielen Partnern unterstützt und verfolgt das Ziel der Vision Zero: keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr.
www.mehrachtung.de
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AGFK – Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen
Die Länder-Organisationen der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) setzen sich für die Förderung aktiver Mobilität ein. Die Basis dafür bildet eine sichere, durchgängige und komfortable Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr. Bei deren Umsetzung unterstützen die kommunalen Vereine ihre Mitglieder mit Fachinformationen, Beratungsangeboten, Kampagnen sowie Aktionen und bieten ihnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Als Sprachrohr vertritt die AGFK die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber der Landes- und Bundespolitik und steht zudem im intensiven Austausch mit Akteur:innen der Wirtschaft, der Wissenschaft und anderer Verbände.
agfk-deutschland.de
agfk-deutschland.de
cargobike.jetzt | Kaufprämien-Überblick

ZIV sorgt für Überblick bei Cargobike-Kaufprämien
Lastenräder sind zu einem hervorragenden Multifunktionstool und einem wichtigen Enabler der notwendigen Mobilitätswende geworden. In Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher lokaler und regionaler Fördermöglichkeiten für den Kauf von Cargobikes, sowohl für private, wie für gewerbliche Nutzer:innen. Damit lässt sich einiges an Geld sparen.
Um einen Überblick zu gewährleisten, unterstützt der ZIV die Datenbank der Plattform cargobike.jetzt als Contentpartner und Sponsor. Die Website listet 160 Kaufprämien-Programme für private und gewerbliche Cargobikes in Deutschland und Österreich auf, ist nach Bundesländern sortiert und wird fortlaufend aktualisiert.
cargobike.jetzt
Lastenräder sind zu einem hervorragenden Multifunktionstool und einem wichtigen Enabler der notwendigen Mobilitätswende geworden. In Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher lokaler und regionaler Fördermöglichkeiten für den Kauf von Cargobikes, sowohl für private, wie für gewerbliche Nutzer:innen. Damit lässt sich einiges an Geld sparen.
Um einen Überblick zu gewährleisten, unterstützt der ZIV die Datenbank der Plattform cargobike.jetzt als Contentpartner und Sponsor. Die Website listet 160 Kaufprämien-Programme für private und gewerbliche Cargobikes in Deutschland und Österreich auf, ist nach Bundesländern sortiert und wird fortlaufend aktualisiert.
cargobike.jetzt
Coalition for Cyclist Safety (C4CS)

Die Coalition for Cyclist Safety (C4CS) ist ein Zusammenschluss führender Experten und Organisationen aus den Bereichen Radsport, Telekommunikation, Automobilindustrie, Technologie und öffentlicher Sektor, die gemeinsam daran arbeiten, die Verkehrssicherheit durch branchenübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern. Durch die Bündelung der Kräfte und Ressourcen dieser Branchen will die C4CS die Einführung der V2X-Technologie vorantreiben, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz von Radfahrenden und anderen ungeschützten Verkehrsteilnehmern liegt. Die C4CS unterstützt aktiv die globale Initiative «Vision Zero».
Der ZIV möchte in der sektorübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der C4CS daran mitwirken, Unfälle mit Radfahrenden zu reduzieren und Lösungen für eine sichere und vernetzte Mobilität voranzutreiben und dazu seine Branchenkenntnisse einbringen.
coalitionforcyclistsafety.org
Der ZIV möchte in der sektorübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der C4CS daran mitwirken, Unfälle mit Radfahrenden zu reduzieren und Lösungen für eine sichere und vernetzte Mobilität voranzutreiben und dazu seine Branchenkenntnisse einbringen.
coalitionforcyclistsafety.org
Der Deutsche Fahrradpreis – best for bike

Vorbilder der Radverkehrsförderung sichtbar machen
Als Bestandteil des Nationalen Radverkehrsplans der Bundesregierung trägt Der Deutsche Fahrradpreis dazu bei, Good-Practice-Beispiele bei Entscheidungsträger:innen und Fachleuten bekannt zu machen. So dienen die eingereichten Beiträge bundesweit als Vorbild und Anregung für weitere Projekte und Maßnahmen der Radverkehrsförderung. Ein weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image des Fahrrads in der Öffentlichkeit aufzuwerten und somit mehr Menschen in Deutschland zum Fahrradfahren zu bewegen. Initiatoren des Deutschen Fahrradpreises sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Der ZIV ist Partner des Deutschen Fahrradpreis und unterstützt die Auswahl der Preisträger:innen in der Jury.
Der Deutsche Fahrradpreis – best for bike
Als Bestandteil des Nationalen Radverkehrsplans der Bundesregierung trägt Der Deutsche Fahrradpreis dazu bei, Good-Practice-Beispiele bei Entscheidungsträger:innen und Fachleuten bekannt zu machen. So dienen die eingereichten Beiträge bundesweit als Vorbild und Anregung für weitere Projekte und Maßnahmen der Radverkehrsförderung. Ein weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image des Fahrrads in der Öffentlichkeit aufzuwerten und somit mehr Menschen in Deutschland zum Fahrradfahren zu bewegen. Initiatoren des Deutschen Fahrradpreises sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Der ZIV ist Partner des Deutschen Fahrradpreis und unterstützt die Auswahl der Preisträger:innen in der Jury.
Der Deutsche Fahrradpreis – best for bike
Fahrrad Berufe

Die Kampagne rund um fahrrad-berufe.de wurde 2020 vom VSF gestartet, um dem Fachkräftemangel in der Fahrradbranche entgegenzuwirken. Sie gibt Einblicke in die Berufsvielfalt der Fahrradwelt und teilt Erfolgsgeschichten sowie Stellenanzeigen, um junge Menschen zu ihrem Weg in die Branche zu ermutigen. ZIV, Zukunft Fahrrad und VSF sichern gemeinsam Finanzierung und Weiterentwicklung der Plattform.
fahrrad-berufe.de
fahrrad-berufe.de
GRS Batterien Service GmbH

Erfolgsgeschichte E-Bike-Akku-Rücknahme und -Recycling
Mit der spürbaren Verbreitung von E-Bikes im Massenmarkt wurde schnell klar, dass eine flächendeckende Lösung für die nutzerfreundliche Rücknahme und das umweltfreundliche Recycling von E-Bike-Akkus aufgebaut werden musste. Für die Rücknahme und das Recycling etablierte der ZIV bereits 2010 gemeinsam mit der GRS GmbH (Gemeinsames Rücknahmesystem Servicegesellschaft mbH), führenden Herstellern von E-Bikes und Antriebssystemen und dem Fahrradhandel ein Branchensystem für die Rücknahme von E-Bike-Batterien.
Batteriegesetz regelt Annahme und Recycling von E-Bike-Akkus
Gemäß Batteriegesetz (BattG) zählen E-Bike-Akkus rechtlich zu den sogenannten Industriebatterien. Sie müssen separat gesammelt und umweltfreundlich verwertet / recycelt werden. Im Gesetz heißt es, dass die Hersteller «eine zumutbare und kostenfreie Möglichkeit der Rückgabe anbieten und die zurückgenommenen Altbatterien nach § 14 BattG verwerten» müssen. Die Abgabe bei öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern / kommunalen Sammelstellen war und ist gesetzlich nicht vorgesehen und entfällt damit – es sei denn, kommunale Sammelstellen nehmen die Rücknahme in ihr Angebot mit auf und registrieren sich dafür bei der GRS als Sammelstelle.
Informationen und Registrierung bei der GRS
Das seit Jahren etablierte System macht Herstellern und Vertreibern / Händlern sowie kommunalen Entsorgern die Teilnahme denkbar einfach:
Mit der spürbaren Verbreitung von E-Bikes im Massenmarkt wurde schnell klar, dass eine flächendeckende Lösung für die nutzerfreundliche Rücknahme und das umweltfreundliche Recycling von E-Bike-Akkus aufgebaut werden musste. Für die Rücknahme und das Recycling etablierte der ZIV bereits 2010 gemeinsam mit der GRS GmbH (Gemeinsames Rücknahmesystem Servicegesellschaft mbH), führenden Herstellern von E-Bikes und Antriebssystemen und dem Fahrradhandel ein Branchensystem für die Rücknahme von E-Bike-Batterien.
Batteriegesetz regelt Annahme und Recycling von E-Bike-Akkus
Gemäß Batteriegesetz (BattG) zählen E-Bike-Akkus rechtlich zu den sogenannten Industriebatterien. Sie müssen separat gesammelt und umweltfreundlich verwertet / recycelt werden. Im Gesetz heißt es, dass die Hersteller «eine zumutbare und kostenfreie Möglichkeit der Rückgabe anbieten und die zurückgenommenen Altbatterien nach § 14 BattG verwerten» müssen. Die Abgabe bei öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern / kommunalen Sammelstellen war und ist gesetzlich nicht vorgesehen und entfällt damit – es sei denn, kommunale Sammelstellen nehmen die Rücknahme in ihr Angebot mit auf und registrieren sich dafür bei der GRS als Sammelstelle.
Informationen und Registrierung bei der GRS
Das seit Jahren etablierte System macht Herstellern und Vertreibern / Händlern sowie kommunalen Entsorgern die Teilnahme denkbar einfach:
- Hersteller und Vertreiber / Händler von E-Bikes und E-Bike-Batterien können sich als Rücknahmestelle für E-Bike-Batterien und Gerätebatterien registrieren lassen und die kostenfreie und sichere Abholung von E-Bike-Batterien über die GRS Service GmbH für das Recycling vornehmen lassen.
- Alle kommunalen Sammelstellen können sich als Rücknahmestelle für E-Bike-Batterien und Gerätebatterien registrieren lassen. In diesem Fall können kommunale Sammelstellen auch von gewerblichen Anlieferern E-Bike-Batterien annehmen.
Auch hier ist die kostenfreie und sichere Abholung über die GRS Service GmbH gewährleistet. - Weitere Leistungen der GRS Service GmbH: Zum Sammeln werden besondere Behälter zur Verfügung gestellt. Für den Transport von E-Bike-Batterien und insbesondere mutmaßlich beschädigten Lithium-Altbatterien, gelten besonderen gefahrgutrechtlichen Vorschriften und hohen Sicherheitsanforderungen, die selbstverständlich eingehalten werden. Zudem informiert die GRS Verbraucher, Hersteller und Händler mit dem Ziel, eine möglichst hohe Rücknahmequote für das Recyceln zu erreichen und meldet die Zahlen regelmäßig an die zuständigen Verbände und Institutionen.
Podcast Radwissen

Der ZIV unterstützt den Podcast Radwissen, welcher wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte aus der Fahrradmobilität vorstellt. Fundierte Ansätze und neue Erkenntnisse werden damit leichtverständlich aufbereitet und relevantes Wissen für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung an wichtige Stakeholder herangetragen.
Podcast Radwissen
Podcast Radwissen
radinfra.de

Detaillierte und standardisierte Daten – für eine bessere und sicherere Radinfrastruktur Deutschlands
Der ZIV unterstützt die Plattform radinfra.de, die erstmals deutschlandweit eine Übersicht zur vorhandenen Radinfrastruktur zeigt – mit täglich aktualisierten, detaillierten und standardisierten Daten. Die enthaltene Karte basiert auf OpenStreetMap-Daten und bildet die Radinfrastruktur inklusive Informationen über Oberflächen, Breiten, Verkehrszeichen und weiterem ab. Im Statistikteil werden die Radwege nach Längen pro Bundesland und Landkreis ausgewertet.
Bürger:innen können zur weiteren Verbesserung der Daten beitragen, indem sie fehlende Daten ergänzen oder bei der Radtour Bilder machen und diese hochladen. Mit den frei zugänglichen Informationen unterstützt die Website Kommunen bei der Radverkehrsplanung und will zum Fahrradland Deutschland beitragen.
radinfra.de
Der ZIV unterstützt die Plattform radinfra.de, die erstmals deutschlandweit eine Übersicht zur vorhandenen Radinfrastruktur zeigt – mit täglich aktualisierten, detaillierten und standardisierten Daten. Die enthaltene Karte basiert auf OpenStreetMap-Daten und bildet die Radinfrastruktur inklusive Informationen über Oberflächen, Breiten, Verkehrszeichen und weiterem ab. Im Statistikteil werden die Radwege nach Längen pro Bundesland und Landkreis ausgewertet.
Bürger:innen können zur weiteren Verbesserung der Daten beitragen, indem sie fehlende Daten ergänzen oder bei der Radtour Bilder machen und diese hochladen. Mit den frei zugänglichen Informationen unterstützt die Website Kommunen bei der Radverkehrsplanung und will zum Fahrradland Deutschland beitragen.
radinfra.de